1. Full Swing steht für höchste Radargenauigkeit – ganz einfach.
Seien wir ehrlich: Der größte Unterschied zwischen Full Swing und Foresight liegt im Radar. Während Foresight auf kamerabasierte photometrische Technologie setzt, nutzt Full Swing Doppler-Radar – dieselbe Technologie, die auch TrackMan, dem unbestrittenen Goldstandard in der Ballflugmessung, zugrunde liegt. Radar schätzt nicht, sondern verfolgt den Flug präzise und liefert Ihnen so unverfälschte, realitätsnahe Daten.
2. KIT bietet die gleiche Genauigkeit wie TrackMan – zu einem Bruchteil der Kosten
Bei einem kürzlich in Carlsbad durchgeführten unabhängigen Test (erst vor wenigen Wochen) trat das Full Swing KIT gegen TrackMan – den Maßstab – an. Spoiler-Alarm: Das KIT schlug sich wacker und lieferte nahezu identische Daten zu einem deutlich niedrigeren Preis. Das ist keine Übertreibung, sondern der Beweis.
3. Präzision auf Tourniveau ohne den hohen Preis
Das Full Swing KIT bietet Ihnen professionelle Präzision – vergleichbar mit GCQuad und TrackMan 4 – ohne Ihr Budget zu sprengen. Die Schlagweiten von Driver, Eisen 6 und Pitching Wedge wichen nur um 1–2 Meter voneinander ab. Glauben Sie mir, präzise Messdaten zu einem vernünftigen Preis? Das ist echtes Schnäppchen.
4. Schnelle Einrichtung & sofortiges Feedback, ganz unkompliziert
Im Gegensatz zu den Kamerasystemen von Foresight, die eine sorgfältige Kalibrierung, Beleuchtung und Positionierung erfordern, ist das KIT sofort einsatzbereit. Einfach 3 Meter hinter dem Ball platzieren, einschalten, Schläger auswählen – und schon erhalten Sie sofortiges Feedback. Zusätzlich profitieren Sie von einem integrierten OLED-Display und einer Zeitlupen-Schwungvideoaufnahme. Die Anpassung ist erledigt. Einfachheit ist Trumpf.
5. Von Tiger (und natürlich Golf Monthly) empfohlen
Wenn die Legende persönlich dein Equipment empfiehlt, machst du etwas richtig. Tiger Woods nutzt das Full Swing KIT, und Golf Monthly hat es kürzlich zu einem der besten tragbaren Launch-Monitore gekürt. Rezensionen loben seine Genauigkeit, Zuverlässigkeit und den hohen Spaßfaktor. Die
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Besonderheit |
Komplettes Schwungset |
Vorausschau (kamerabasiert) |
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Genauigkeit |
Präzision auf Radarniveau, vergleichbar mit TrackMan |
Genau – beruht aber auf Extrapolation |
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Einrichtung und Verwendung |
Schnell, Plug-and-Play |
Weitere Einrichtung/Kalibrierung erforderlich |
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Kosten |
Mittlere Preisklasse (ca. 4.000 €) |
Höher (insbesondere GCQuad) |
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Daten-Feedback |
16 wichtige Kennzahlen + Schwungvideo |
Detailliert, aber mit mehr Ausrüstung |
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Pro-Empfehlungen |
Von Tiger Woods persönlich abgesegnet und von Golf Monthly gelobt. |
In Profikreisen geschätzt – aber teurer |


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